

In der Jungen Union aktiv sein heißt die eigene Zukunft in die Hand zu nehmen. Denn es mach Spaß, mit Freundinnen und Freunden zusammenzuarbeiten, politische Ideen zu entwickeln und für ihre Durchsetzung zu streiten. Das ist Arbeit. Klar. Und politische Bildung gehört natürlich auch dazu. Deshalb machen wir Seminare zu den unterschiedlichsten Themen, erarbeiten auf Sitzungen politische Forderungen und diskutieren, was uns bewegt. Denn nur "aus dem Bauch heraus" lassen sich Probleme nicht lösen. Zur Jungen Union gehören aber genauso Sportturniere, Feten, Musikfestivals, gemeinsame Kinobesuche oder Studienreisen. Dabei sind selbstverständlich sind auch interessierte Nichtmitglieder herzlich willkommen.
Wir setzen unsere Ideen um. Gerade vor Ort. Zum Beispiel in einem Ausschuss des Gemeinderats oder als Ratsmitglied. Da geht es um den Kindergarten oder den Spielplatzbau, das Wohnungs- oder Parkplatzangebot. JU-Mitglieder bringen Ideen ein, wenn ums Kulturangebot oder Sportstätten gestritten wird oder setzen sich ein für ein Internet-Cafe im Rathaus ein. Aber auch im Landtag wirken JU'lerinnen und JU'ler. Denn gerade in der Schul- und Hochschulpolitik oder Fragen der Förderung der Jugendarbeit geht es um Anliegen der jungen Generation.
Wir sind christlich-demokratisch und liberal, weil wir für die Grundrechte aller Männer und Frauen und ihre Freiheiten eintreten; sozial, weil wir uns für eine nachhaltige Politik und die Interessen der jungen Generation einsetzen; konservativ und fortschrittlich, weil wir Bewährtes nur durch Neues ersetzen wollen, wenn wir das mögliche Neue als besser erkannt haben. Wir wollen damit Motor einer ständigen Erneuerung in der CDU sein. In der Sache und personell.
Demokratie lebt vom mitmachen. In der Jungen Union zum Beispiel.
Wir freuen uns auf Dich!